Möchte man ein Buch veröffentlichen, ist das kein Problem mehr
29. Juni 2011Bereits als kleines Kind las ich mit Freuden Bücher. Um so größer war meine Enthusiasmus, als ich endlich in die erste Klasse kam und dort meinen Wissensdurst stillen konnte. Seitdem war es mein Traum irgendwann ein Buch veröffentlichen zu können. Diese Begeisterung für Bücher hat bis jetzt fortbestanden. Nachdem ich nun schon zahlreiche Bücher gewälzt habe, wurde in mir das Bedürfnis nochmals entfacht selbst ein Buch veröffentlichen zu wollen.
Zuerst braucht man, falls man ein Buch veröffentlichen möchte die passende Inspiration. Mir schwirrten etliche Ideen im Kopf umher, doch es dauerte eine ganze Zeit lang bis ich den einschlagenden Geistesblitz hatte. Die Begabung zum Schreiben hatte ich schon immer, demnach füllten sich die 350 Seiten weitestgehend von allein. An manchen Abschnitten hatte ich zugegebenermaßen ein wenig zu kämpfen und musste einige Tage ausruhen. Wenn ich schon ein Buch veröffentlichen möchte, sollte es natürlich Hand und Fuß haben. Es soll für den Rezipienten über einen Mehrwert verfügen, in Folge dessen habe ich mich entschieden, das Handlungsschema in eine geschichtsträchtige Umfeld einzubetten. Das gab mir die Gewähr, dass ich ein brauchbares Buch veröffentlichen kann. Die Zeit des ersten Weltkrieges stellte sich als durchaus geeignet für mein Konzept heraus. Bevor ich mein Buch veröffentlichen wollte, wollte ich es von so vielen Angehörigen und Freunden wie möglich lesen lassen. Nachdem alle Schönheitsfehler beseitigt worden waren, stand dem Buch Veröffentlichen nichts mehr im Wege. Ich informierte mich im Internet über mehrere Verlage wie auch über das Print on Demand. Im Weiteren habe ich den Entschluss gefasst, die ersten Auflagen meiner Publikation aus eigener Tasche zu finanzieren und sie in Folge dessen auf den Markt zu befördern. Das Honor war in dieser Sache sehr niedrig, doch dieses machte für mich nie den wesentlichen Bestandteil aus. Für mich stand die Möglichkeit ein Buch veröffentlichen zu können immer an erster Stelle. Einige Wochen verstrichen und ich gab nach und nach die Hoffnung auf und sah meinen Traum ein Buch veröffentlichen zu können schon platzen. Dann kam unversehens eine Mail, in der geschrieben stand, dass die Bücher ausverkauft seien und neue Bestellungen eingegangen wären.
Um den Preis nicht weiter in die Höhe zu treiben, entschloss ich mich für die Variante des Print on Demand. Die Vorzüge des Print on Demand sind, dass man damit keine Verluste macht, indem die Bücher als schwer verkäufliches Produkt verfallen. Für mich war das elementar, da ich in das Buch Veröffentlichen keinesfalls noch mehr Kapital hineinstecken wollte. Auf Grund des Digitaldrucks ist das Print on Demand dieser Tage keine Schwierigkeit mehr. Im weiteren Verlauf stellte sich wachsender Erfolg ein. So oder so war das Buch Veröffentlichen eine fantastische Erfahrung, die sich letztendlich als ertragreich erwies.